IT Notfallplanung

 

Bestens gewappnet
für den Ausnahme­zustand

Störungen der IT-Infrastruktur wie im Falle von extremen Wetterereignissen oder Ausfall von Informationstechnik, Dienstleistern beziehungsweise Personal kann man nicht voraussagen – aber entsprechende Vorbereitungen treffen. Mithilfe des Tools INDART von Contechnet stellen wir die kontinuierliche Produktivität von Behörden und Unternehmen bei Eintreten eines Notfalls sicher. Ziele: die frühzeitige Erkennung gravierender Risiken und die Etablierung entsprechender Gegenmaßnahmen. Um das Überleben Ihres Unternehmens oder Ihrer Behörde im Ernstfall zu sichern, sind Präventivmaßnahmen zu treffen, die die Ausfallsicherheit der Geschäftsprozesse erhöhen und eine schnelle, zielgerichtete Reaktion im Notfall ermöglichen. Wir erarbeiten mit Ihnen in acht Schritten einen Notfallplan, der die Widerstandsfähigkeit von Geschäftsprozessen Ihrer Institution nachhaltig steigert und die schnelle Wiederaufnahme des Tagesgeschäfts sichert.

Screening nach Treats

Frühzeitige Erkennung von Bedrohungen

Schnelle Analyse von Gefährdungen und gravierenden Risiken in Behörden/Institutionen

Gegenmaßnahmen planen

Etablierung von Präventiv- und Gegen­maßnahmen

Robustheit, Ausfallsicherheit und Funktionsfähigkeit von Geschäftsprozessen

Schnelle Reaktionen bei IT Notfällen

Unverzügliche und zielgerichtete Reaktion

Sofortige Reaktion im Falle einer Krise und schnelle Wiederaufnahme des Tagesbetriebs

Geschäftsprozesse am Laufen halten

Sicherstellung der Geschäfts­tätigkeiten

Keine bzw. nur temporäre Unterbrechung von Geschäftsprozessen

Ihre Vorteile auf einen Blick

Mit unserem Consulting und dem Tool INDART sind Sie bestens für den Ernstfall vorbereitet und reduzieren den Aufwand signifikant.

In acht Schritten zum Erfolg

Zuerst werden die Kernprozesse aufgenommen, deren Kritikalitätsdaten eingestuft, notfallkritische Elemente identifiziert und in Prozesse, (Basis-) Services und Ausfallszenarien eingeteilt. Danach wird die maximal tolerierbare Ausfallzeit festgelegt und die dafür verantwortlichen Personen identifiziert.

Prozessaufnahme und Prozessanalyse bei der IT Notfallplanung

SCHRITT 1: PROZESS­AUFNAHME

Zuerst werden die Kernprozesse aufgenommen, deren Kritikalitätsdaten eingestuft, notfallkritische Elemente identifiziert und in Prozesse, (Basis-) Services und Ausfallszenarien eingeteilt. Danach wird die maximal tolerierbare Ausfallzeit festgelegt und die dafür verantwortlichen Personen identifiziert.

Analyse der Schadensfolgen von IT Notfällen

SCHRITT 2: SCHADENS­FOLGE

Im zweiten Schritt wird das Schadensausmaß betrachtet, mögliche Folgeschäden abgegrenzt und für jeden Prozess der Schaden in Form von nachweisbaren Kosten definiert. Diese Festlegung erfolgt zeitlich gestaffelt, sodass ökonomische oder Reputationsschäden auf einen Blick erkennbar sind.

Rechtliche Auflagen und Regeln bei der IT Notfallplanung

SCHRITT 3: RECHTLICHE AUFLAGEN

Die Berücksichtigung rechtlicher Auflagen ist bei der Umsetzung eines IT-Notfallplans notwendig – das gilt besonders für die Zertifizierung. In bestimmten Notsituationen treten dabei zusätzliche, spezifische Regeln und Auflagen in Kraft, die vom Ausmaß oder der Art der Folgeschäden abhängig sind.

IT Notfallteams zusammenstellen

SCHRITT 4: PERSONAL

Wenn ein Notfall eintritt, ist schnelles Handeln und die eindeutige Regelung von Kompetenzen innerhalb eines Krisenstabs oder Notfallteams, das Schaden vom Unternehmen abwenden soll, unabdingbar. Deshalb erfolgt im Vorfeld die Aufnahme und Hinterlegung der entsprechenden Personen in der Software.

Rollen in IT Notfallteams spezifizieren

SCHRITT 5: PERSONAL­ZUTEILUNG

Die im Schritt 4 ausgewählten Personen werden für konkrete Kernprozesse und Ausfallszenarien wirksam. Die Rollenverteilung der Verantwortlichen in Krisenstäben und Notfallteams erfolgt mit einer entsprechenden Funktion in INDART, wo sie gezielt vorgegebenen Rollen zugeordnet werden.

Dokumentenmanagment im IT Notfall

SCHRITT 6: DOKUMENTE/­BILDER

Mit dem INDART-Dokumentenmanagement werden Dokumente und Bilder in der IT-Notfallplanung aufgenommen und zentral hinterlegt, die zur Behebung des Ernstfalls wichtig sind und im Notfall als Information einem Prozess oder Infrastrukturobjekt zugeordnet werden: Handbücher, Lizenzurkunden, Service-Level-Agreements oder Lage- und Raumpläne.

IT Infrastruktur Analyse und Modellierung

SCHRITT 7: INFRA­STRUKTUR­VERWALTUNG

Im vorletzten Schritt wird die IT-Infrastruktur der Institution aufgenommen und jeweils lokal zugeordnet. Nachdem Objekttypen wie organisatorische Einheiten oder IT-Systeme strukturiert und örtlich modelliert sind, entsteht ein realistisches Lagebild der organisationsweiten IT-Infrastruktur.

Zusammenführung von IT Prozessen und Infrastruturen

SCHRITT 8: INFRA­STRUKTUR­ZUTEILUNG

Zuletzt werden unternehmenskritische Prozesse mit der vorhandenen IT-Infrastruktur verknüpft. Haben die Schritte 1-7 den Komplexitätsgrad der Bearbeitung auf ein Mindestmaß reduziert, wird in Schritt 8 die ganze Komplexität der Organisation in einer einfachen Funktion zusammengeführt.

Die Softwarelösung

In acht Schritten etablieren Sie ein dynamisches Management von Notfällen und Übungen in Ihrer Institution – strukturiert, zielführend und effizient.

 

Indart Professional Logo

www.contechnet.de

INDART von CONTECHNET ist führend auf dem Gebiet des IT-Notfallmanagements. Die modulare Softwarelösung ermöglicht Aufbau und Pflege einer kompletten IT-Notfallplanung nach BSI-Standard 100-4. In über 300 Projekten erprobt, sichert das Tool die kontinuierliche Produktivität von Behörden und Unternehmen bei einem Notfall und etabliert entsprechende Gegenmaßnahmen.

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Ansprechpartner für IT Notfallplnaung: Miro Börner

MIRO BÖRNER

Geschäftsführung
Trans4mation AC GmbH & Co. KG


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